„Sora takes us on a trip just beyond Nancarrow’s exit.
'20 Töne' groups several pieces for a hand-cranked music box. (...)
Sora wholeheartedly explores his 20-note gadget’s potential.“

Grant Chu Covell

screenshot von 3 angriffe plus Foto von Reagenzgläsern

New Music Box Music: Tom Sora's 20 Tones

von Ralph Graves

ARTIKEL ÜBER TOM SORA:

Um wieder zur Text-Liste zu gelangen,
klicken Sie bitte auf den Menupunkt "Texte"

screenshot des Artikels von Ralph Graves
Screenshot des Artikels von Ralph Graves

Zusammenfassung des Blogbeitrags von Ralph Graves

Ralph Graves geht aus vom üblichen Bild der Spieldose als nettes, sehr beschränktes Musik-Spielzeug, dessen Repertoire auf kleine, freundliche Stückchen beschränkt ist, um im Gegensatz die spezielle Behandlung des Instruments durch Sora zu unterstreichen.

Graves beschreibt die Aspekte, die diese Beschränktheit ausmachen: Erstens die sehr limitierte Tonauswahl, die sowohl durch die Diatonik des Tonvorrats als auch durch die auf 20 Töne beschränkte Zahl der Töne überhaupt und zweitens das Fehlen jeglicher dynamischen Möglichkeiten des Instruments.

Trotz dieser Einschränkungen sind die unter dem Titel 20 Töne versammelten Kompositionen für Spieluhr "inspired" und "new and exciting places sonically".


Dieser Text ist im Blog des Radiosenders WTJU, 91.1 FM ,
der Universität Charlottesville, Virginia erschienen
und wird deswegen hier nicht abgedruckt, sondern bloß zusammengefasst.

Sie können den Blogbeitrag (auf Englisch) online
auf der Blogseite des WTJU lesen.